396 Tote gab es im Vorjahr auf Österreichs Straßen zu beklagen. Überwachungstechnologien, die auf Künstlicher Intelligenz basieren, könnten künftig dabei behilflich sein, eine Vielzahl dieser Unfälle zu verhindern. Andere Länder machen bereits vor, wie das geht.
Unachtsamkeit und Ablenkung (27,3 Prozent) zählten 2023 zu den – vermutlichen – Hauptursachen für tödliche Verkehrsunfälle in Österreich, gefolgt von einer erhöhten (bzw., wie es aus dem Innenministerium heißt, nicht angepassten) Fahrgeschwindigkeit (25,6 Prozent). Auf Alkohol am Steuer waren immerhin 15 Unfälle (4,2 Prozent) mit tödlichem Ausgang zurückzuführen.
Auch wenn sich die Zahlen damit weiterhin auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau bewegen, ist jeder einzelne Todesfall einer zu viel – zumal sich wohl viele dieser Unglücke mittels moderner Technologien verhindern ließen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.