Kontaktverbot verletzt

Norwegen: Gegen Marius wird schon wieder ermittelt

Stars & Society
14.12.2024 10:24
Porträt von krone.at
Von krone.at

Gegen Marius Borg Høiby (27), den Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit, wird schon wieder ermittelt. Er soll gegen ein Kontaktverbot verstoßen haben und seiner ehemaligen Freundin Nachrichten geschickt haben.

Die Anwältin von Høibys Ex-Freundin bestätigte, dass ihre Klientin in der Sache vernommen und Beweise sichergestellt worden seien. Høibys Anwalt Øyvind Bratlien sagte hingegen , sein Klient meine nicht, gegen ein Kontaktverbot verstoßen zu haben.

Gegen den ältesten Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit (51) sind seit diesem Sommer immer neue Vorwürfe laut geworden. Nach ersten Berichten über mutmaßliche Körperverletzung und Sachbeschädigung hatte er im August eingeräumt, unter Alkohol- und Kokaineinfluss gegenüber seiner damaligen Freundin gewalttätig geworden zu sein und Dinge in ihrer Wohnung zerstört zu haben.

Zuletzt waren neue Vorwürfe zu mehreren mutmaßlichen Sexualdelikten bekannt geworden, die Høiby abstreitet. Im Zuge der neuen Anschuldigungen war er eine Woche in Untersuchungshaft gekommen, am 27. November aber wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Danach hat Høiby sich nach Angaben seines Anwalts direkt in Behandlung in eine Suchtklinik begeben.

Bisher noch keine Anklage
Marius Borg Høiby ist das älteste der drei Kinder von Mette-Marit und der Stiefsohn des Thronfolgers Kronprinz Haakon (51). Der 27-Jährige gehört zwar zur Königsfamilie, trägt aber keinen Prinzentitel und ist auch kein offizielles Mitglied des norwegischen Königshauses. Bei allen Vorwürfen gegen ihn handelt es sich bisher um Anschuldigungen – angeklagt worden ist er weiterhin in keinem der Punkte.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Stars & Society
14.12.2024 10:24
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

Top 3
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung