Die Skitourensaison hat zwar noch gar nicht richtig begonnen, dennoch gibt es bereits den ersten dramatischen Zwischenfall. Er ereignete sich im derzeit noch geschlossenen Skigebiet der Rosshütte in Seefeld.
Ersten Informationen zufolge stürzte am Samstag ein Tourengeher kurz nach 11 Uhr im Bereich des Kaltwasserlifts. Dabei verletzte sich der Sportler so schwer, dass er einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitt.
Bergretter zufällig vor Ort
Zeugen schlugen Alarm, zufällig befanden sich zwei Mitglieder der Bergrettung Seefeld/Reith privat auf Skitour im Aufstieg zur Diensthütte der Bergrettung in dem Skigebiet.
Reanimation schon im Gang
„Als der Alarm einging, fuhren wir sofort die 200 Höhenmeter zur Unglücksstelle hinunter und sahen, wie Zeugen und ein zufällig vor Ort befindlicher Alpinpolizist den Deutschen reanimierten“, schildert Bergretter Niklas Haslwanter.
Die Bergretter unterstützten daraufhin die Reanimationsmaßnahmen an dem schwer verletzten Mann. Wenig später traf auch der Notarzthubschrauber Christophorus 1 an der Unglücksstelle ein.
In Klinik geflogen
Der Deutsche wurde schließlich in die Innsbrucker Klinik geflogen. Über den Zustand des Mannes konnte die Polizei keine Auskunft geben.
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