Neo-Trainer Fabio Ingolitsch soll Veränderung nach Altach bringen, mit den bisherigen Fortschritten ist Sportdirektor Roland Kirchler zufrieden. An der Tabellensituation muss sich aber trotzdem noch etwas ändern.
Altachs Sportdirektor Roland Kirchler zeigte sich nach dem 2:2 gegen Klagenfurt von der Leistung angetan. „Die Entwicklung seit dem Trainerwechsel passt, aber die Punkte fehlen uns noch.“ Seit mittlerweile acht Spielen sind die Rheindörfler ohne vollen Erfolg, gegen die WSG Tirol (Sonntag, 14.30 in Innsbruck) sind drei Punkte eingeplant.
Auch mit den personellen Wechseln auf verschiedenen Positionen konnte sich Kirchler anfreunden. „Die beiden Angreifer Lukas Fridrikas und Christian Gebauer haben ihre Sache in beiden Partien gut gemacht. Deshalb ist Gustavo Santos aus der Anfangself gerutscht.“ Ouedraogo musste wegen einer Coronaerkrankung pausieren, für ihn kam Leonardo Lukacevic ins Team. „Auch er hat in den beiden Spielen überzeugt, Ouedraogo ist aber weiter ein Thema für die Anfangsformation“, sagt der SCRA-Sportchef, „der Trainer wird erst in den nächsten Wochen seine Stammformation finden, so etwas dauert naturgemäß ein wenig Zeit.
Gugganig fraglich
Offen ist vor der Partie in Innsbruck der Einsatz von Lukas Gugganig, der am Samstag erlittene Nasenbeinbruch könnte zu einer Zwangspause führen. „Jetzt werden Gesichtsmasken ausprobiert, die Entscheidung über einen Einsatz fällt aber erst am Sonntag“, sagt Kirchler.
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