Bei den Metallern stehen die Lohnerhöhungen jetzt fest: Wie berichtet, fällt das Plus mit 4,8 Prozent ab 1. November diesmal auf den ersten Blick üppig aus. Doch der Teufel steckt im Detail. Wir beleuchten, warum nicht alle knapp 200.000 Beschäftigten in der Metallindustrie gleich profitieren.
Freitagmittag unterschrieben Vertreter von Gewerkschaft und Arbeitgebern, dass die Löhne und Gehälter in der Metallindustrie ab November um 4,8 Prozent steigen. Auf die Formel – ein ganzer Prozentpunkt mehr als die rollierende Inflation – hatten sich beide Seiten bereits vor einem Jahr verständigt. Die „Krone“ zeigt nun, wie viel Arbeitnehmern diverser Einkommensstufen brutto und netto tatsächlich mehr bleibt (siehe Grafik). Der Abschluss ist für die Beschäftigten auf den ersten Blick sehr gut. Doch die Sache hat zwei „Haken“.
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