Erstmals seit seiner Ernennung spricht Noch-Finanzminister Magnus Brunner (ÖVP) im „Krone“-Interview über seine Aufgabe als EU-Migrationskommissar – und darüber, was ein Kanzler Kickl für diese Aufgabe bedeuten könnte ...
Die Überraschung war bei vielen politischen Beobachtern wohl groß, als Ursula von der Leyen am Dienstag in Straßburg ihre Liste mit den Namen ihres neuen Teams präsentierte und Finanzminister Magnus Brunner plötzlich als Migrationskommissar geführt wurde – hätte man ihn doch eigentlich eher mit einer Aufgabe in der Wirtschaft in Verbindung gebracht. Die „Krone“ traf den Vorarlberger nur 24 Stunden nach der Verkündung in seinem Lieblingslokal, dem Café Anzengruber im 4. Wiener Bezirk, auf einen Spritzer.
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