Nach der Verbannung des Muttertags, des Nikolos und dem Geburtstagskuchen geht es jetzt auch den Garderobensymbolen in den Kindergärten an den Kragen – wir berichteten. Einer, der diese Entwicklung am eigenen Leib miterlebt hat, ist der fünfjährige Matteo E. Bei seiner Aufnahme im Emmie&Ludo Kindergaren am Kagranerplatz wurde ihm an seinem ersten Kindergartentag der Pilz zugeordnet. Aber nicht lange hat es gedauert, bis der Pilz weg musste und stattdessen durch ein Bild von Matteo ersetzt wurde. Aber auch das war scheinbar zu viel des Kreativem, denn seit geraumer Zeit prangt über dem Garderobenhaken bloß noch sein Vorname. Indes meldet sich Stadtrat Wiederkehr zu Wort: Es gäbe kein Symbolverbot, jeder Kindergarten könnte individuell entscheiden. Das und weitere spannende Themen lesen Sie heute in Ihrer „Krone“ und auf krone.at/wien.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.