Das Heer prüft den Kauf zwölf neuer Jets, zudem sollen eine Transportmaschine und neue Black Hawks in Hörsching landen. „Jeder Cent, der hier in Hörsching investiert wird, kommt uns und der Sicherheit Österreichs zugute“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner.
Neue Transportmaschinen, neue Black Hawks, neue Jets. In den Fliegerhorst in Hörsching soll in den kommenden acht Jahren viel Geld fließen. Inklusive Investitionen in neue, breitere Startbahnen, neue Hangars, Simulatoren oder Werkstätten kostet das Projekt 2032+ bis zu zwei Milliarden Euro. Bei den Jets handelt es sich um sogenannte Jet-Trainer. Das sind kleinere Trainingsjets für Kampffliegerpiloten, die damit ihre Ausbildung wieder in Österreich absolvieren können. Unsere Luftraum-Überwachung und -Verteidigung lässt sich das Österreichische Bundesheer viel kosten.
Hörsching wichtig für die Luftstreitkräfte
„Die Stationierung der neuen Jettrainer in Hörsching sowie die Investitionen in die Infrastruktur hier unterstreichen die zentrale Bedeutung Oberösterreichs für das Bundesheer. Diese Investitionen sind ein Bekenntnis dazu, dass die Republik ihre Sicherheitsagenden ernst nimmt. Ich freue mich, dass unser Land auch in Zukunft ein schlagkräftiger Standort sein wird“, so Landeshauptmann Thomas Stelzer.
„Kommt der Sicherheit Österreichs zugute“
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner ergänzt: „Hörsching ist ein bedeutender Standort für unsere Luftstreitkräfte. Jeder Cent, der hier investiert wird, kommt uns und der Sicherheit Österreichs zugute.“ Für Militärkommandant Dieter Muhr war die gestrige Präsentation am Fliegerhorst ein „Freudentag, ein Meilenstein und eine Sternstunde“.
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