Sein Name ist ein Zungenbrecher, seine Leistungen zum Zungenschnalzen: Zbigniew Staniszewski kommt am Sonntag als vierfacher Sieger der FIA-Zentral-EM zur Rallycross-Staatsmeisterschaft in Melk. Und genau das ist einer heimischen Legende ein Dorn im Auge: Alois Höller zielt auf dem Wachauring auf den Sieg!
Zuletzt hat Rallycross-Legende Höller in der heimischen Staatsmeisterschaft wichtige Punkte liegen gelassen, weil er in einige Kollisionen verwickelt war. In der Wachau möchte der Schnauzbartträger, der über 30 Meistertitel holte, damit aufräumen – und mit seinem Ford Focus abräumen. In der „Königsklasse“ sind mit Gerald Eder (Škoda Fabia) und Rene Derfler (Mitsubishi Evo) allerdings auch zwei Melker Lokalmatadore am Start, die er nicht aus den Augen lassen darf.
Ein anderer Niederösterreich ist in der Klasse bis 2 Liter Hubraum an der Spitze: Josef Strebinger (VW Polo) aus Puchberg hat heuer schon dreimal gewonnen, er hat es auf den tschechischen „Serienhelden“ Roman Častoral abgesehen. Mit Robert Dabrowski im VW Polo aus Polen und dem erst 18-jährigen Ungarn Andor Trepak (Renault Clio) sind aber noch zwei weitere Piloten zum allerengsten Siegeskreis zu zählen.
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