Hintergrund war der Unmut Keshis über den heimischen Verband, der ihm sogar gedroht habe, ihn während des Turniers zu feuern. Weiters hätten die führenden Funktionäre laut Keshi bereits vor dem Viertelfinale gegen die Elfenbeinküste einen Heimflug organisiert, weil sie nicht an ein Weiterkommen ihres Teams geglaubt hatten.
Was konkret zum Meinungsumschwung des nigerianischen Erfolgstrainers geführt haben mag, ist nicht bekannt. Die Demission, die der Coach des Afrika-Meisters am Montag beim Verband eingereicht hatte, ist nun jedenfalls vom Tisch. Der 51-Jährige ist seit November 2011 Cheftrainer der nigerianischen Auswahl.
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