Hamilton sei unverletzt, der englische Ex-Weltmeister habe mit den vorderen Bremsen das Auto verlangsamen, den leichten Einschlag in die Reifenbarriere aber nicht verhindern können. Der Frontflügel und die Nase des neuen Wagens seien beschädigt worden. Der Mercedes AMG F1 W04 musste damit erneut an den Abschlepphaken. Schon am ersten Testtag hatte Mercedes wenige Daten sammeln können.
"Mein grundsätzliches Gefühl ist sehr positiv"
"Natürlich ist es besser, wenn wir diese kleinen Probleme lieber früher als später aus dem Weg räumen", meinte Hamilton. "Aber das Team arbeitet sehr hart daran." Beunruhigen lassen wollte sich der Ex-Weltmeister von den Kinderkrankheiten seines neuen Arbeitsgerätes nicht. "Mein grundsätzliches Gefühl ist sehr positiv", so Hamilton.
"So etwas gehört bei Testfahrten dazu"
"Ich verstehe, wie das Auto funktioniert und wo es im Moment steht." Der neue Mercedes-Motorsportchef Christian "Toto" Wolff und Team-Aufsichtsratschef Niki Lauda sollten sich noch keine zu großen Sorgen machen. Hamilton: "So etwas gehört bei Testfahrten dazu." Hamiltons Teamkollege Nico Rosberg war nach 14 Runden auf dem 4,428 Kilometer langen Kurs stehen geblieben.
Schnellster war am zweiten Tag der Formel-1-Testfahrten in Jerez de la Frontera der Franzose Romain Grosjean. Der 26-jährige Lotus-Pilot war mehr als eine halbe Sekunde schneller als McLarens Jenson Button bei seiner Bestzeit am Vortag.
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