Die Abneigung gegen Spinnen ist groß– und Hollywood weiß perfide mit unserer Angst zu spielen. Am 20. Juni läuft der Spinnen-Horror „Sting“ in den Kinos an. Warum ekeln wir uns aber vor den Achtbeinern? Krone+ hat einen Zoologen und einen Horror-Experten befragt – mit kribbelnden Ergebnissen.
Eigentlich beginnt alles ganz harmlos. Die zwölfjährige Charlotte findet in einem Luftschacht ihres heruntergekommenen Appartements in New York eine klitzekleine Spinne, die sie prompt adoptiert. Das Problem: Das vermeintliche Haustier wächst in Rekordtempo und entwickelt einen mörderischen Appetit auf Menschenfleisch. Zu behaupten, dass der ab kommenden Donnerstag in unseren Kinos laufende Horror-Schocker „Sting“ von Regisseur Kiah Roache-Turner nichts für Arachnophobiker ist, wäre eine gewagte Untertreibung.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.