Eine Kolumne von „Krone“-Sportchef Peter Moizi:
Die Anspannung steigt, es kribbelt in der Magengegend. Die Vorfreude auf die EM in Deutschland wächst von Tag zu Tag. Österreich verabschiedet sich am Dienstag in einem würdigen Rahmen von den Fans. Weit über 30.000 Tickets sind abgesetzt, die Biergärten im Prater ausgebucht.
Das Länderspiel gegen Serbien soll der Auftakt für ein unvergessliches Fußballmärchen in diesem Sommer sein. Rot-Weiß-Rot will bei der EURO über sich hinauswachsen, innerhalb von zwei Jahren impfte Ralf Rangnick seiner Truppe ein spezielles Sieger-Gen ein.
Mit Stolz blicken die Fans auf viele Höhepunkte in der Ära des Deutschen zurück:
Spielverläufe, Ergebnisse und magische Momente, die Österreich von weiteren Triumphen träumen lassen. Rangnick zaubert Lösungen aus dem Hut, gibt sich positiv und lässt seine Muskeln spielen.
„Österreich ist bei dieser EM alles zuzutrauen“, verkündete er mehrmals euphorisch. Das sind keine leeren Versprechungen und keine Worthülsen. Weil ein Vollprofi wie Rangnick so etwas nie behaupten würde, wenn er nicht zu 100 Prozent vom Potenzial dieser Mannschaft überzeugt sein würde.
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