Der Oberösterreicher war am Dienstagabend Hindernis-Zwölfter geworden und hatte in einer ersten Reaktion gemeint, dass die 5.000 m kein Thema sind. An Mittwoch sagte er dann allerdings, er wolle das Aufwärmprogramm mitmachen und spontan entscheiden. Nun hat er sich bereits zeitiger festgelegt. "Es ist jetzt zwei Tage nach dem 3.000-m -Hindernisfinale schlechter, als es einen Tag danach war. Ich wäre nur gelaufen, wenn ich eine Chance auf das Finale gehabt hätte. So macht das kein gutes Bild, wenn ich dann hinten nach laufe."
Weidlinger wird sich jetzt auf das Linzer Gugl-Meeting am 23. August konzentrieren. Er nimmt die 2-Meilen-Strecke in Angriff, im Durchlaufen wird die 3.000-m-Zeit gestoppt. Der Innviertler geht dabei auf den 1980 von Dietmar Millonig mit 7:43,66 Minuten aufgestellten österreichischen Rekord los. "Der Zweimeilenlauf hat aber Priorität", erklärte Weidlinger.
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