Der nächste EURO-Star unserer großen „Krone“-Serie ist Andi Weimann, der als Sohn zweier Hürdensprinter mit 15 Jahren nach England wechselte – um bis heute zu bleiben. Mama Sabine erzählt, warum erst ein Tennislehrer die Fußball-Karriere des Stürmers ermöglichte und wieso ihre Enkelkinder trotz der Entfernung ganz genau wissen, was ein Nackerpatzl ist.
Gekommen sind viele Österreicher – geblieben ist im Mutterland des Fußballs aber nur einer: Andi Weimann! Der einen Monat vor seinem 16. Geburtstag von Rapid in die Akademie von Aston Villa wechselte, statt im Internat bei einer Gastfamilie wohnte. Sich sofort wohlfühlte. Aufblühte. In 113 Premier-League-Spielen 17 Treffer erzielte, sich danach zu einer fixen Größe in der Championship, der zweiten Liga, etablierte. Dabei sorgte erst ein Tennislehrer dafür, dass der ÖFB-Stürmer überhaupt zum Fußballtraining durfte.
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