Am Freitag zog eines der ersten starken Gewitter des Jahres über die Steiermark. Die Feuerwehren musste zu kleineren Überschwemmungen ausrücken und Grazer Buslinien standen kurzzeitig still.
Starkregen und Hagelgewitter hatten die Steiermark am Freitag fest im Griff: „Schauer zogen von St. Radegund über Weiz bis in den Großraum Hartberg und weiter in Richtung Südburgenland“, sagt Ubimet-Meteorologe Michele Salmi. Vielerorts gingen zwischen zwei und drei Zentimeter große Hagelkörner nieder.
Der Starkregen sorgte teils für „kleinere, lokale Einsätze“, sagt Feuerwehr-Pressesprecher Thomas Maier. In der Nacht auf Freitag krachte ein Baum in Thal auf die Straße, tagsüber kam es zu kleineren Überflutungen in Wörth an der Lafnitz und Steinberg-Rohrbach. Auch von einem überschwemmten Keller in Sebersdorf berichtet Meier. In Graz standen Schlossbergbahn und einzelne Buslinien kurzzeitig still.
„Aber die Lage bessert sich rasch“, beruhigt Salmi. Den Steirern stehe ein ruhiges Wochenende bevor – nur im Bergland sind lokale Wärmegewitter möglich. Allerdings: „Ab Montag kommen wieder Gewitter und Schauer“, sagt der Meteorologe.
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