Ein Abenteuer für die ganze Familie verspricht die Geisterklamm. Der Leutascher Ache folgt man auf einem „Eisenweg“ nach Mittenwald. Höhepunkt ist – im wahrsten Wortsinn – die Panoramabrücke.
Links vom Parkplatz spazieren wir zunächst auf dem breiten Fußweg Richtung „Einstieg Geisterklamm“. Nach gut 600 Metern geht es bezeichnet links hinunter, wo die Steiganlage beginnt. Im Gegensatz zu anderen Klammen ist die Anlage nicht aus Holz, sondern eine Stahlkonstruktion mit luftigem Gitterboden.
Erzählungen von Geistern
Der Weg führt zunächst fast eben rechts über der Ache dahin, entlang des Weges „erzählen“ die Geister an Stationen Wissenswertes über die Klamm.
75 Meter über der Ache
Bald wird die erste Brücke überquert, jenseits folgen wir „Panoramabrücke“ und wandern – zunächst kurzer Aufstieg – am Steig auf der anderen Seite der Klamm hoch über dem Bach weiter. Rasch ist die spektakuläre Panoramabrücke erreicht, die die Klamm in luftigen 75 Metern Höhe überspannt. Von der Brücke blickt man in die Karwendelberge.
Von diesem Aussichtspunkt wieder zurück und ein paar Meter hinauf Richtung „Wasserfallsteig“ – nun wird die Klamm verlassen.
Der Steig zieht bald hinunter ins Bayrische kurz vor Mittenwald zum Ausgang der Klamm. Weil der Wasserfallsteig hier noch gesperrt ist, heißt es, die Brücke beim Mittenwalder Klammkiosk zu überqueren und jenseits der Klamm am Fahrweg im Wald empor wandern. Wir orientieren uns dann stets an „Leutasch“, in der Folge zieht ein Steig nach oben. Der verwandelt sich in einen Fahrweg (Abstecher zur Panoramabrücke möglich) und bringt uns zurück zum Ausgangspunkt (zuletzt gleiche Route wie der Hinweg).
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