Emma Sayle veranstaltet mit ihrem Unternehmen „Killing Kittens“ Sexpartys, bei denen Frauen das Sagen haben. Sie ist seit frühester Jugend mit Prinzessin Kate befreundet und war mit dieser im selben Ruderteam.
Die Partys, bei der sich die Teilnehmer unter anderem wie in dem Kultfilm „Saltburn“ Tierhörner aufsetzen und verführerische Masken tragen, finden an geheimnisvollen Orten wie schottischen Schlössern oder in versteckten Clubs mit Verliesen und Whirlpools statt.
Keine Frucht verboten
„Im Killing Kittens Garten ist keine Frucht verboten“, wirbt die Veranstalterin für ihre Welt des „reinen, sinnlichen Genusses“.
Pikantes englisches Wortspiel
Sayle gründete den elitären Privatclub im Jahr 2005. Dem „Guardian“ verriet sie 2014, wie sie auf den Namen „Killing Kittens“ gekommen ist: „Es ist Cyber-Slang – jedes Mal, wenn jemand masturbiert, tötet Gott ein Kätzchen.“
Erlaubt sei alles, was Lust bereitet, so die Erfinderin. Mit kleinen Einschränkungen: Die Frauen haben das Sagen und Männer müssen eingeladen werden, um an intimen Aktivitäten teilzunehmen. Und natürlich Gewaltszenarien sind klar verboten.
Sayle gilt als alte Freundin der Prinzessin von Wales. Sie waren als Mädchen beide im Downe-House-Internat in Berkshire und ruderten gemeinsam im Sisterhood-Club der noblen Privatschule.
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