Der Eklat um Naby Keita beschäftigt den SV Werder Bremen weiterhin. In einer Medienrunde hat sich nun Kapitän Marco Friedl zur Situation um den suspendierten Werder-Profi geäußert und dabei klare Worte gefunden.
„Es gibt Woche für Woche Situationen, in denen Spieler unzufrieden sind, weil sie nicht spielen. Die Mannschaft dann aber so im Stich zu lassen und gar nicht erst mitzureisen, das ist nicht in Ordnung“, kritisierte der ÖFB-Kicker am Donnerstag während einer Medienrunde.
„Dass dann so durchgegriffen wird, das verstehe ich, das finde ich okay. Als Spieler versuchst du eigentlich immer, deinen Mitspieler zu schützen, aber in diesem Fall geht das einfach nicht.“ Hat es denn schon eine Entschuldigung seitens des Guineers gegeben? „Nein“, lautete die ebenso kurze wie vielsagende Antwort des Innenverteidigers.
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