Abgrundtiefer Fall. Wie viel enger kann sich die Schlinge um den Hals des Tiroler Milliardenpleitiers René Benko noch ziehen? Nun wird er von der österreichischen Justiz auch offiziell als Beschuldigter geführt, wird persönlich strafrechtlich verfolgt – unter anderem wegen des Verdachts der betrügerischen Krida und des schweren Betruges. Er soll, so die Annahme (es gilt natürlich die Unschuldsvermutung) im Sommer des Vorjahres eine heimische Bank über die finanzielle Situation seiner Signa getäuscht haben. Deshalb rechnen Justiz-Insider nun mit neuen sogenannten „Zwangsmaßnahmen“ - das wären etwa weitere Hausdurchsuchungen. Und wenn die Justiz zum Schluss käme, dass etwa Verdunkelungs- und Fluchtgefahr besteht – dann würde auch Untersuchungshaft drohen. Was für ein abgrundtiefer Fall des (einstigen?) Lieblings so vieler (angeblich?) honoriger Personen …
Ausgestochen. Jetzt wird es ernst mit der österreichweiten Waffenverbotszone. Als solche gelten künftig so gut wie alle verbauten Gebiete genauso wie Veranstaltungen oder öffentliche Verkehrsmittel. Überall dort bleibt der sogenannte „Transport“ eines Messers erlaubt, dieses darf aber nicht griffbereit sein. Zahlreiche Ausnahmen sind – wie heute in der „Krone“ und auf krone.at zu lesen – zwar vorgesehen. Aber prinzipiell gilt: Nun hat es sich ausgestochen.
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