"Die Anderen waren heute stark und ich weniger", war die erste Reaktions Rogans nach dem Endlauf. "Es war vom Rennen her kein optimaler Ablauf. Es hätte schon schneller sein sollen. Wenn man im Finale schwimmt, macht es keinen Spaß, Siebenter zu werden", erklärte Österreichs "Sportler des Jahres". 2001 und 2003 war Rogan über diese Distanz jeweils WM-Fünfter gewesen.
Gold für Phelps
International ragte der Sieg von Michael Phelps über 200 m Kraul heraus, der US-Amerikaner siegte in 1:45,20 vor Grant Hackett (AUS/1:46,14). Das dritte Gold für die USA an diesem Tag holte Kate Ziegler im Kraul-Marathon (16:00,41). In weiteren Damen-Endläufen gewann über 100 m Rücken Kirsty Coventry aus Zimbabwe in 1:00,24 Minuten und über 100 m Brust die Australierin Leisel Jones in 1:06,25.
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