Palast wurde erpresst!

Kate war gezwungen, Diagnose öffentlich zu machen

Royals
02.04.2024 10:56

Wochenlang hat sich Prinzessin Kate aus der Öffentlichkeit zurückgezogen, dann ging plötzlich alles ganz schnell! Jetzt wurde bekannt: Die 42-Jährige war gezwungen, ihre Krebs-Diagnose öffentlich zu machen. Denn jemand wusste bereits Bescheid – und drohte offenbar, das Geheimnis um Kates Krankheit öffentlich zu machen!

Für den offenen Umgang mit ihrer Krebserkrankung wurde Kate nach der Veröffentlichung ihres emotionalen Videos vor etwas mehr als einer Woche gefeiert. Es sei der Beweis einer neuen Ära, die bei der Royal Family, die stets nach dem Vorsatz „never complain, never explain“ gelebt hatte, Einzug gehalten habe, wurde von vielen Royal-Fans und Experten gejubelt.

Kate und William unter Zugzwang
Doch jetzt berichtete die „Daily Mail“: Freiwillig machte die Prinzessin von Wales ihre Diagnose wohl nicht öffentlich. Offenbar war der Kensington-Palast gehörig in Zugzwang geraten – und das lag nicht nur daran, dass in der London Clinic, wo die Dreifach-Mama Anfang des Jahres im Bauchraum operiert worden war, in den Krankenakten herumgeschnüffelt worden war.

Und wie die britische Zeitung herausgefunden haben will, soll jemand tatsächlich über den Gesundheitszustand von Kate Bescheid gewusst haben. Ob es sich dabei um einen Mitarbeiter der Klinik oder eine andere Person handelte, das wurde nicht bekannt. Aber diese Person habe den Kensington-Palast mit seinem Wissen konfrontiert – vermutlich mit der Drohung, die brisanten Details öffentlich zu machen.

Kate und William mussten schnell reagieren, um einem möglichen Leak zuvorzukommen, und entschieden sich demnach für die Flucht nach vorne, und zwar in Form der Videobotschaft, die kurz vor dem Start der Osterferien nicht nur die Briten erschüttert hatte.

„Ich habe Krebs“
„Ich habe Krebs“, machte die Prinzessin von Wales darin öffentlich und erklärte zudem, dass sie sich bereits einer „präventiven Chemotherapie“ unterziehe. Das sei natürlich ein großer Schock gewesen, sagte die 42-Jährige.

Es habe nicht nur Zeit gebraucht, sich von der Operation Anfang des Jahres zu erholen, um die Behandlung beginnen zu können. „Vor allem aber haben wir Zeit gebraucht, um alles George, Charlotte und Louis auf eine Weise zu erklären, die für sie angemessen ist, und um ihnen zu versichern, dass es mir gut gehen wird“, sagte Kate in der Videobotschaft.

Ihr gehe es gut und sie werde jeden Tag stärker, indem sie sich auf die Dinge konzentriere, die ihr bei der Genesung helfen – ihrem Geist, ihrem Körper und ihrer Seele.

Kate konzentriert sich auf Genesung
Wann Kate wieder öffentliche Termine wahrnehmen wird, ist unklar. Zunächst hieß es, die Ehefrau von Prinz William werde nach Ostern ihre royalen Pflichten wieder aufnehmen. Ein Termin, der angesichts der Diagnose jetzt wohl auf einen unbekannten Zeitpunkt nach hinten verschoben wurde.

Auch beim Ostergottesdienst auf Schloss Windsor fehlten Kate und William mit ihren Kindern. Dafür sorgte König Charles, der ebenfalls an Krebs erkrankt ist, für Aufatmen. Der 75-Jährige absolvierte am Sonntag nämlich seinen ersten großen Auftritt, nachdem er die Diagnose öffentlich gemacht hatte – mit Charme und dem Anschein nach in bester Laune. Ein „Meilenstein auf Weg zur Genesung“, wie auch Joe Little, Chefredakteur des „Majesty Magazine“ Anfang der Woche sagte.

Loading...
00:00 / 00:00
play_arrow
close
expand_more
Loading...
replay_10
skip_previous
play_arrow
skip_next
forward_10
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
explore
Neue "Stories" entdecken
Beta
Loading
Kommentare

Liebe Leserin, lieber Leser,

die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

(Bild: kmm)



Kostenlose Spiele