Wanderbare Steiermark

Auf der Sonnenseite zum Triebenstein-Gipfel

Steiermark
29.03.2024 12:00
Porträt von Elisabeth Zienitzer
Porträt von Silvia Sarcletti
Von Elisabeth Zienitzer und Silvia Sarcletti

Elisabeth Zienitzer und Silvia Sarcletti empfehlen: Eine sportliche Frühlingswanderung im Murtal auf den 1810 Meter hohen Triebenstein – ein eindrucksvoller Gipfel.

Wer seine Kondition und Trittsicherheit nach dem Winter gleich mal testen will, sollte den Triebenstein auf 1810 Metern erklimmen. Dieser unscheinbare Gipfel, der zu den Rottenmanner Tauern gehört, hat es in sich. Steil und sonnseitig geht es bergauf, doch ist es die Mühe auf jeden Fall wert, da der Gipfel hoch über Hohentauern thront und ein atemberaubendes Panorama freigibt. Spätestens mit dem Blick auf die idyllische Seen-Passlandschaft von Hohentauern ist die Anstrengung vergessen und was bleibt, ist die Freude an der Bewegung in der Natur. Unser Fazit ist folgendes: eine lohnenswerte Gipfeltour im Frühling!

Daten & Fakten

  • Wanderdaten: 5 Kilometer/ 550 Höhenmeter/ Gehzeit ca. 2,5 Stunden
  • Anforderungen: Ein sehr steiler Wanderweg, der bei Schnee und auch Nässe eher zu meiden ist. Blasse Markierungen und Wegweiser sind vorhanden, auf diese gilt es unbedingt zu achten. Insgesamt eine durchaus sportliche Route.
  • Ausgangspunkt: Parkplatz Passhöhe in Hohentauern
  • Einkehrmöglichkeiten: Alpenhotel Lanz,  03618/347; Tauernwirt,  0676/6103583; Restaurant Passhöhe,  03618/219, Keltenstüberl, 0660/3294035
  • Fragen und Anregungen: WEGES – Silvia und Elisabeth,  0650/2611119, weg-es.at, Facebook, Instagram und YouTube: wegesaktiv

Wir starten beim Parkplatz Passhöhe in Hohentauern (1274 m) und gehen links die Bergbaustraße entlang. Bei der ersten Abzweigung wandern wir rechts leicht bergauf, folgen der Asphaltstraße, die in einen Forstweg mündet. Gleich nachdem wir den Wald betreten, sehen wir den gelben Wegweiser in Richtung Triebenstein.

Teils ist vom Winter nichts mehr zu sehen, teils können Schneefelder zu dieser Zeit für Wanderer ...
Teils ist vom Winter nichts mehr zu sehen, teils können Schneefelder zu dieser Zeit für Wanderer zur Gefahr werden.(Bild: Weges)

Noch geht es gemütlich über die Forststraße bergauf, bis links der Steig beginnt, der mehr oder weniger in einer Linie steil bergauf führt. Nach einer langgezogenen Linkskurve erreichen wir eine Lichtung (1600 m), wo ganz oben der Einstieg in den Wald zu sehen ist. Nach der Baumgrenze erreichen wir das letzte felsige Wegstück und den Gipfelanstieg. Gerade dieser Abschnitt setzt Trittsicherheit sowie Schwindelfreiheit voraus und sollte bei Schnee und Nässe gemieden werden.

Am Triebenstein (1810 m) angekommen, erwarten uns ein rotes Gipfelkreuz, ein grandioses 360-Grad-Bergpanorama und der Blick nach Hohentauern mit seinen Seen, das uns förmlich zu Füßen liegt. Der Rückweg führt über die Aufstiegsroute.

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