Nur gegen die Wiener Klubs konnte Aufsteiger Blau-Weiß bisher noch keine Punkte holen, am Freitag soll es bei der Austria klappen. Zuvor machen Stadtchef Klaus Luger und Edel-Fan Christian Reisenbichler in einem witzigem Video den Linzern Mut – unter denen Simon Pirkls Freundin bei der Austria spielt!
„Sch..euch bitte ned in’d Hos’n! Wir werd’n heuer net absteigen! So schaut’s aus“, brüllt der mit Blau-Weiß-Trikot und Piraten-Kopftuch gekleidete Kultfan Christian Reisenbichler in die Kamera und ballt die Faust. „So schaumma aus, Linza!“, ergänzt daneben im Edelzwirn Bürgermeister Klaus Luger. Und: „Auf geht’s Blau-Weiß, kämpfen und siegen!“ Mit diesem witzigen Video (siehe unten) macht das Duo dem Aufsteiger Mut für die finale Phase im Abstiegskampf. Die startet nach der Länderspielpause heute bei der Austria. Bisher sind die Wien-Klubs die einzigen, gegen die der Aufsteiger noch nicht punkten konnte: 0:5 (h) und 0:1 (a) gegen Rapid, 0:4 (a) und 1:2 (h) gegen die Austria, für die Ex-LASK-Profi Andi Gruber dabei viermal traf.
Freundin von Linz-Ass spielt bei Austria
„Im ersten Duell waren wir noch weit weg, aber im zweiten voll dabei! Wir haben die Länderspielpause gut genützt, haben ein super Klima in der Mannschaft und sind ein ekeliger Gegner“, sagt Simon Pirkl, der eine spezielle „Beziehung“ zur Austria hat: Seine Freundin Lena Triendl spielt für Violett – ebenfalls am linken Flügel! Wem sie beim Duell am Samstag die Daumen drückt? „Sie freut sich immer, wenn ich gewinne“, grinst der 26-Jährige,
Wem sie die Daumen drückt? „Sie freut sich immer, wenn ich gewinne“, grinst der 26-Jährige, dessen Team in der letzten sechs Auswärtsspielen nur einen Punkt holte, während die Austria seit elf Heimspielen unbesiegt ist – und 2024 sogar alle gewonnen hat. BW-Linz-Coach Gerald Scheiblehner sagt vorm Gang nach Favoriten: „Die besten Ergebnisse haben wir gegen die Vorderen erreicht, das ist wieder so ein Highlightspiel – da tun wir uns gegen spielerisch stärkere Teams etwas leichter. Wir fahren mit dem absoluten Glauben nach Wien!“
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