Die Geschworenen legten sich beim Prozess am Freitag rasch fest, die Entscheidung des Landesgerichts ist bereits rechtskräftig: Ein 35-jähriger Mann aus dem Jemen muss in ein forensisch-therapeutisches Zentrum.
Ein Gutachten bescheinigt dem Mann eine hohe Gefährlichkeit und eine schwere Schizophrenie. Wie gefährlich der Jemenit tatsächlich ist, zeigte sich am 6. November des Vorjahres.
Die „Krone“ berichtete über die Bluttat. Der 35-jährige Asylbewerber stach in seiner Wohnung in Salzburg-Parsch sechsmal auf seinen Vermieter (61) ein. Das Opfer war mit einem Makler in der Wohnung, der Mietvertrag des 35-Jährigen war ausgelaufen. Der Vermieter musste notoperiert werden. Der Grund für den Messer-Angriff? Der Mann hatte den 61-Jährigen in seinem Wahn für ein gefährliches „Reptil“ gehalten.
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