Strom ist nicht mehr so exorbitant teuer wie nach Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine. Schmerzlich hoch ist der Preis aber immer noch. Mit der geplanten Halbierung der „Strompreisbremse“ – ein staatlicher Zuschuss für die ersten 2900 Kilowattstunden Jahresverbrauch – wird die Kostenrealität auch wieder stärker beim Kunden ankommen. Stromsparen bleibt also Gebot der Stunde – und hier kann jeder Einzelne viel erreichen.
Sogenannte Smart Meter – also vernetzte Stromzähler – sind mittlerweile in den meisten Häusern und Wohnungen installiert und laut Tobias Wöss, Stromspar-Experte beim Gebäude-Automatisierer und Smart-Home-Spezialisten Loxone im Mühlviertel, der erste Baustein zur Senkung des Verbrauchs und der Kosten. „Da beneiden uns die Kollegen aus Deutschland darum“, erzählt Wöss, während er sein Smartphone aus der Hosentasche kramt und uns den Live-Verbrauch seines vernetzten Heims präsentiert. Die Verbrauchsanalyse sei der erste von drei Schritten zur Energieoptimierung.
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