Krone Plus Logo

Bedarf kennen & lenken

Drei Schritte zum Stromsparen vom Smart-Home-Profi

Digital
17.03.2024 17:14

Strom ist nicht mehr so exorbitant teuer wie nach Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine. Schmerzlich hoch ist der Preis aber immer noch. Mit der geplanten Halbierung der „Strompreisbremse“ – ein staatlicher Zuschuss für die ersten 2900 Kilowattstunden Jahresverbrauch – wird die Kostenrealität auch wieder stärker beim Kunden ankommen. Stromsparen bleibt also Gebot der Stunde – und hier kann jeder Einzelne viel erreichen.

Sogenannte Smart Meter – also vernetzte Stromzähler – sind mittlerweile in den meisten Häusern und Wohnungen installiert und laut Tobias Wöss, Stromspar-Experte beim Gebäude-Automatisierer und Smart-Home-Spezialisten Loxone im Mühlviertel, der erste Baustein zur Senkung des Verbrauchs und der Kosten. „Da beneiden uns die Kollegen aus Deutschland darum“, erzählt Wöss, während er sein Smartphone aus der Hosentasche kramt und uns den Live-Verbrauch seines vernetzten Heims präsentiert. Die Verbrauchsanalyse sei der erste von drei Schritten zur Energieoptimierung.

Krone Plus LogoWeiterlesen mit Krone+
Paywall Skeleton
Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Digital
17.03.2024 17:14
Loading

Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.

Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.

Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.

krone.at
krone.at
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt