„Krone“-Serie zur steirischen Landtagswahl 2024: Josef Krainer I.: Der legendäre Landeshauptmann hatte das Ohr bei den „kleinen Leuten“, stand aber auch im Zentrum der hohen Politik. Der „lärchene Stipfl“ starb im Amt - bei einem Jagdausflug.
„Der ist mir zu weit“, soll Josef Krainer senior am 28. November 1971, einem frostigen ersten Adventsonntag, gesagt haben, bevor er sein Gewehr sinken ließ. Der Fasan, auf den er angelegt hatte, war in den novembergrauen Himmel entwischt. Dann stürzte der Landeshauptmann in den Schnee. Als seine Begleiter ihm aufhelfen wollten, war er bereits tot. „Plötzlicher Herzschlag“, hieß es damals. Heute steht in Allerheiligen bei Wildon genau an der Todesstelle des alten Krainer eine Gedenkstätte.
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