Vor zwei Jahren begann der russische Invasionsangriff auf die Ukraine. Am Samstag veranstaltete die ukrainische Gemeinde Salzburgs deshalb einen Aktionstag mit einer Kundgebung und Friedensgebeten im Dom.
Ein Demonstrationszug vom Mirabellplatz in die Altstadt wurde von einer Kundgebung auf dem Alten Markt begleitet. Vitaliy Mykytyn, Pfarrer der mit Rom verbundenen ukrainischen griechisch-katholischen Gemeinde St. Markus zu Salzburg, wies in seiner Ansprache auf die nach wie vor katastrophale Situation für die Zivilbevölkerung der Ukraine hin und dankte im Namen aller Betroffenen für die fortgesetzte Hilfe seitens der österreichischen Gesellschaft, Politik und Kirche.
Unter den Rednern war auch der Honorarkonsul der Ukraine, Martin Panosch. Auf dem Boden des Alten Markts wurden mit Kerzen die Umrisse der Ukraine gezeichnet.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.