Birgit Minichmayr spielt in „Andrea lässt sich scheiden“ eine kriminelle Dorfpolizistin, Josef Hader einen Religionslehrer. Am Freitag präsentierten die beiden ihren Streifen in Salzburg.
„Birgit, schau, da gibt's was zum Essen“, schiebt Josef HaderBirgit Minichmayr fürsorglich die Speisekarte der Bar vom Das Kino rüber. Die beiden Schauspieler sind derzeit auf der Promotour zu ihrem neuen Film „Andrea lässt sich scheiden“ eng getaktet. „700 Termine liegen bereits hinter uns“, scherzt Josef Hader. Wenn auch das nicht ganz zutrifft, viel Zeit für Erholung bleibt den beiden Filmgrößen in der Tat nicht. Nach Vorführung und Publikumsgespräch im Das Kino ging’s gleich weiter zur Vorstellung im Mozartkino.
Auch im Film gibt es für Minichmayr und Hader – der bei dem Film Regie führte – keine Verschnaufpause. Minichmayr spielt die Rolle der Andrea, eine Polizistin auf dem Land, die sich scheiden lassen möchte. Als Andrea ihren Noch-Ehemann eines Nachts versehentlich mit dem Auto erfasst, begeht sie im Schock Fahrerflucht. Eine Odyssee, mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor, beginnt. Dem Publikum scheint“s zu gefallen: „Es sind schon Leute zu uns gekommen und haben gesagt: Genau so geht es bei uns am Land zu“, so Hader.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.