Salzburg trifft am Donnerstagabend am siebenten Spieltag der Europa League daheim auf den FC Basel. Die „Krone“ sprach vorab mit dem ehemaligen ÖFB-Teamgoalie Heinz Lindner, der zwei Jahre für die „Rot-Blauen“ gespielt hat, über den Gegner der Bullen, Top-Star Xherdan Shaqiri und sein Leben in der Schweiz.
Morgen Abend (21, live auf Servus TV) geht das Jahr für Fußball-Vizemeister Salzburg so richtig los, die Bullen treffen im ersten Pflichtspiel 2026 in der Europa League daheim auf Basel. Einer, der den Schweizer Klub richtig gut kennt, ist Heinz Lindner. Der 37-fache österreichische Nationalteamspieler stand von 2020 bis 2022 bei „Rot-Blau“ unter Vertrag und hütete dort 81 Mal den Kasten. „Das war eine sehr schöne Zeit. Ich wurde damals einmal zum besten Torhüter der Liga gewählt“, erinnert sich der 35-Jährige gerne zurück.
Im eigenen Stadion wäre Basel für mich der Favorit gewesen.
Heinz Lindner
Positiv ist laut ihm für die Bullen, dass sie daheim spielen können. „Im eigenen Stadion wäre Basel für mich der Favorit gewesen, weil dort eine sehr spezielle Stimmung herrscht. Aber auch so wird es für Salzburg schwer, denn Basel ist eine starke Truppe“, weiß Lindner, der vor allem vor Top-Star Xherdan Shaqiri, der früher unter anderem für Bayern München gespielt hat, warnt: „Er nimmt das Spiel in die Hand und kann es auch entscheiden. Seine Schüsse sind sehr gefährlich und er ist auch bekannt dafür, dass er oft etwas komplett Unerwartetes macht. Bei ihm muss Salzburg auf jeden Fall wachsam sein.“
Lindner selbst ist morgen ebenfalls im Einsatz, trifft mit den Young Boys Bern auf Lyon. Beim Verein aus der Hauptstadt ist er Zweiergoalie und unterstützt mit seiner Erfahrung Torwart-Talent Marvin Keller. „Seinen Namen sollte man sich merken“, sagt Lindner, der das Leben in der Schweiz generell sehr genießt. „Meine Familie und ich fühlen uns extrem wohl.“
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