In Andorra stehen für die Skibergsteiger am kommenden Sonntag und Montag die Vertical- und Sprint-Rennen auf dem Programm. Sarah Dreier, Christof Hochenwarter und Paul Verbnjak haben einen Podestplatz im Visier.
Für die Skibergsteiger geht es Schlag auf Schlag. Nach den Weltcuprennen am vergangenen Wochenende in Courchevel (FRA) treten die heimischen Athleten bereits am Donnerstag die Reise nach Andorra an. In Arinsal gehen am Sonntag die Verticalbewerbe und am Montag die Sprintrennen über die Bühne.
„Weiß jetzt, dass meine Form stimmt“
Während sich Sarah Dreier beim ersten Vertical des Jahres bereits einen Podestplatz sichern konnte, wollen die beiden Kärntner Paul Verbnjak und Christof Hochenwarter ihre Stockerlchancen in Andorra nutzen. Vor allem Verbnjak, der in Courchevel das Podium um 0,6 Sekunden verpasst hat, fiebert dem Rennen entgegen. Dreier gibt sich im Vorfeld optimistisch: „Nach dem Podestplatz in Courchevel kann ich etwas entspannter nach Andorra fahren. Ich weiß jetzt, dass meine Form stimmt und wer weiß, möglicherweise geht es ja diesmal sogar noch ein oder zwei Treppchen höher.“
Zwei Salzburger im Vertical dabei
Die Salzburger Kevin Hinterberger und Hannes Lohfeyer sowie Nils Oberauer wollen an ihre guten Ergebnisse aus den letzten Rennen anknüpfen und peilen ein Top-10-Ergebnis an. Julian Tritscher und Silvano Wolf, die den Europastart krankheitsbedingt auslassen müssen, komplettieren das ÖSV-Team beim Vertical.
Im Sprint wird lediglich Paul Verbnjak an den Start gehen. Johanna Hiemer, die in Courchevel souverän ins große Finale gelaufen ist, wird Andorra auslassen und erst eine Woche später in Boi Taüll (ESP) wieder ins Geschehen eingreifen.
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