Das Bundesliga-Spitzenspiel der Runde zwischen Sturm Graz und dem SK Rapid endete am Sonntag 1:1. Das Fazit der beiden Trainer sehen Sie hier.
Christian Ilzer (Sturm-Trainer):
„Wir hatten eine sehr gute erste Halbzeit in einem insgesamt hochklassigen Fußballspiel. Wir hatten gute Chancen durch Böving und Biereth auf das 2:0. Dann wäre es für Rapid schwierig gewesen, zurückzukommen. In der zweiten Halbzeit war wenig Rhythmus im Spiel auch durch die Unterbrechungen und Verletzungen. Wir haben aber nach dem Stangentreffer von Kongolo wieder Fahrt aufgenommen, und in der Schlussphase hat das Spiel wieder voll uns gehört. Trotz der Partie am Donnerstag gegen Bratislava. Wir hatten Topchancen, haben aber einige Situationen nicht gut fertig gespielt. Es gab schon Tage, an denen wir effizienter waren als heute. Bei Gazibegovic ist die Verletzung im Bereich des Knöchels und der Bänder. Er hat eine tiefe Fleischwunde und wird hoffentlich nicht zu lange ausfallen.“
Robert Klauß (Rapid-Trainer):
„Das war eines Topspiels würdig. Es war ein Spiel mit hoher Leidenschaft, Emotionen und hoher Intensität. Mit dem 1:1 gibt es ein gerechtes Unentschieden, die Partie hätte aber auch 2:2 oder 3:3 ausgehen können. Wir hatten mit dem schnellen 0:1 den schlechtestmöglichen Start, haben uns aber zurückgearbeitet und hatten bei zwei dicken Chancen des Gegners Glück. In der zweiten Halbzeit gab es mehrere gute Situationen für uns. In den letzten zehn Minuten mussten wir dann einige brenzlige Situationen überstehen. Jede Mannschaft hatte ihre Phasen in diesem Spiel. Mit dem Punkt können wir leben. Ich wusste um unsere Statistik gegen Sturm, aber wir arbeiten hart und sollten uns nicht schlechter machen. Das Tor war für Lang wichtig, damit ist er richtig bei uns angekommen.“
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