Erst seit Anfang Monat trainiert Roman Ellensohn den FC Dornbirn als Cheftrainer. Mit der Entwicklung seiner Mannschaft ist er happy. Obwohl es durch viele Nebengeräusche, ausgelöst durch Präsident Hubert Domig - der FCD-Boss war vor wenigen Wochen einem Betrüger aufgesessen und hätte damit beinahe den Verein an die Wand gefahren - nicht einfach war. „Sportlich bin ich zufrieden, die Entwicklung passt“, sagt der Neo-Trainer, „die Mannschaft hat das alles gut weggesteckt.“
Noch keine Spielgenehmigung
Gut so, denn heute starten die Rothosen, die bis auf Renan (rekonvaleszent) und Gabryel (ausständige Spielgenehmigung) komplett sind, daheim gegen Liefering in ein vom Abstiegskampf geprägtes Frühjahr. Darum ist für Ellensohn zwar der Start heute wichtig.
Auf ein Spiel will er sich aber nicht versteifen, auch wenn es gegen einen direkten Konkurrenten geht. „Es wird ein Kampf bis zum Ende, und vier Vereine stecken da drin“, weiß der 40-Jährige, „wir werden in jedem Spiel unser Bestes geben.“
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