Leserin bat um Hilfe

November-Pension von Seniorin war „verschwunden“

Ombudsfrau
14.02.2024 11:30

Es gibt nach wie vor Senioren, die ihre monatliche Pension von der Post bar ausgezahlt bekommen. Im Fall einer Niederösterreicherin ließ der Bezug für einen Monat aber vergeblich auf sich warten. Die Ombudsfrau ist der Sache nachgegangen, um zu klären, wo das Geld verblieben ist.

Ihre Pension für November des vergangenen Jahres hatte Gabriele O. nicht, wie üblich, per PSK-Anweisung von der Post ausgezahlt bekommen. Sie kontaktierte deshalb die Pensionsversicherungsanstalt (PVA). Diese verwies die Niederösterreicherin an die Österreichische Post. Denn die Anweisung sei mittels Sammelverfahren erledigt worden. Frau O. kontaktierte also die Post.

Pension war nicht zu finden
Dort habe man aber weder mit ihrem Namen noch mit der Überweisungsnummer etwas finden können. „Man versprach mir, zu suchen und sich innerhalb von ein, zwei Tagen zu melden. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten“, wandte sich Frau O. letztlich Hilfe suchend an die „Krone“.

Was in dem Fall passiert ist
Auch gegenüber der Ombudsfrau bestätigte die PVA, dass die Pension der Seniorin ordnungsgemäß angewiesen wurde, und veranlasste eine Nachforschung. Nun hat sich der Fall doch noch geklärt.

„Durch ein IT-Problem dürfte die Anweisung nicht richtig erfasst worden sein“, teilte schließlich die Österreichische Post mit und entschuldigte sich aufrichtig für die Verzögerung. Das Geld wurde zwischenzeitlich überwiesen.

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