Westligist FC Pinzgau verstärkt sich mit einem weiteren Kicker aus Brasilien. St. Johann lässt Innenverteidiger Gruber nicht gehen. Indes bangt Lukacevic um den Leoben-Deal.
Die Salzburger Westligisten befinden sich wieder im Aufbautraining. Doch auch hinter den Kulissen tut sich einiges. Beim FC Pinzgau kommt ein weiterer Samba-Tänzer. Mit Joao Pedro steht bereits ein Brasilianer im Kader, der den offensiven Mittelfeldspieler Gabriel Messias nach Salzburg lotste. „Er war im Herbst schon auf Probetraining bei uns, wir erhoffen uns einiges von ihm“, freut sich Sektionsleiter Hannes Rottenspacher über den Samba-Flair.
Freitag treffen sie im ersten Test auf Salzburgligist Grödig, das Dennis Moric von Golling zurückholt.
Austria wieder abgeblitzt
Die Suche der Austria nach einem Innenverteidiger verläuft indes weiter schlecht. Nach Denis Kahrimanovic (FC Pinzgau) blitzte der Winterkönig auch an St. Johanns Christoph Gruber endgültig ab. Das Präsidium der Pongauer lässt ihn nicht gehen. „Das ist natürlich schade für mich, weil es eine Riesenchance gewesen wäre. Aber aus Vereinssicht verstehe ich es schon“, nimmt’s der 22-Jährige sportlich, will im Sommer den Sprung zum Profi schaffen.
Um diesen zittert Grödigs Gabriel Lukacevic. Sein Wechsel nach Leoben hängt am seidenen Faden, weil der Zweitligist erst einen Spieler von der Gehaltsliste bringen muss, um einen Wechsel möglich zu machen.
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