Das neue Jahr ist gerade einmal 23 Tage alt - und viele Menschen haben nicht Ballast über Bord geworfen, sondern die zum Jahresbeginn gefassten Vorsätze. Wir haben den Psychiater Dietmar Bayer gefragt, welche Strategien es zum Durchhalten braucht und warum Scheitern kein Unglück ist.
„Gute Vorsätze sind grüne Früchte, die abfallen, ehe sie reif sind“: So definierte Possendichter Johann Nepomuk Nestroy schon im 19. Jahrhundert scherzhaft die ambitionierten Wünsche nach Veränderung. Viele Steirer haben 2024 wieder mit guten Vorsätzen eingeläutet: Abnehmen, mehr Sport betreiben, sich gesünder ernähren. Auch der Verzicht auf die Zigarette steht vielfach ganz oben auf der Liste. Mit liebgewonnenen Routinen rapide zu brechen, ist jedoch schwer - und so werfen einige schon nach wenigen Tagen die gut gemeinten Ziele über Bord. Wir haben den Leibnitzer Facharzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin, Dietmar Bayer, gefragt, warum es leider nicht immer so klappt, wie man eigentlich will.
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