Admira-Coach Pratl:

„Jeder Spieler muss ein Zeichen setzen“

Niederösterreich
16.01.2024 19:00

Auf die Admira wartet ein wegweisendes Frühjahr. Bei elf Kickern läuft der Vertrag mit Saisonende aus. Auch Coach Thomas Pratl steht nach einem durchwachsenen Zweitliga-Herbst im Fokus. Am Mittwoch legen die Südstädter mit dem ersten Test daheim gegen Krems los.

Zweitligist Admira bereitet sich in der Südstadt bei frostigen Temperaturen nicht nur aufs Frühjahr vor, sondern auch schon auf die nächste Saison. Zumal die Kicker bekanntlich um ihre Zukunft kämpfen, bei elf Profis der Vertrag im Sommer ausläuft. „Jeder einzelne Spieler muss ein Zeichen setzen, zeigen, dass er weiter ein Teil dieses Teams sein will“, fordert Admira-Coach Thomas Pratl. „Die Jungs haben es selbst in der Hand. Es geht nur über Leistung.“ Oder Punkte. Nach dem durchwachsenen Herbstdurchgang (Admira rangiert auf Platz elf) steht auch der Coach im Fokus. „Wir wissen, dass wir mehr Zähler brauchen. Ich sehe aber die Entwicklung, uns auf einem guten Weg.“

Wobei es an vorderster Front langsam an Alternativen mangelt. Reinhard Young, mit lediglich drei Liga-Toren Admiras treffsicherster Stürmer, machte nach Leihende bereits den Abflug. Der Vertrag mit Martin Krienzer wurde aufgelöst - und Jakob Tranziska war zuletzt im Probetraining bei Budweis, bestreitet mit den Tschechen am Mittwoch noch ein Testmatch. „Da ist noch nichts entschieden. Ich hoffe, dass er bleibt“, so Pratl, der mit Salko Mujanovic (Traiskirchen) zwar einen Vollstrecker verpflichtete, aber halt eben aus der Ostliga.

„Er hat bisher einen guten Eindruck hinterlassen, braucht aber sicher seine Zeit. Die 2. Liga ist schon noch einmal was Anderes.“ Beim Test am Mittwoch (19 Uhr) daheim gegen Krems kann sich der Goalgetter erstmals beweisen. „Wir freuen uns auf die Partie, wollen neue Dinge in unser Spiel bringen.“

 

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