Beim zweiten Europacup-Super-G auf der WM-Strecke in Saalbach (Sbg) kam es am Donnerstag zu einer Premiere! Ein Lavanttaler fuhr seinen ersten Sieg im Europacup ein. . .
Premierensieg! Beim Europacup-Super-G in Saalbach (Sbg) war der Lavanttaler Felix Hacker nicht zu stoppen. Mit 31 Hundertstel Vorsprung auf den Schweizer Remi Cuche, Neffe von Ski-Legende Didier Cuche, sicherte sich Hacker seinen ersten Sieg im Europacup.
„Endlich habe ich es runtergebracht. Am Mittwoch habe ich den Kurs noch falsch eingeschätzt. Jetzt bin ich mit dem Messer zwischen den Zähnen gefahren“, freute sich der 24-Jährige, der sich auf der WM-Strecke gut zurechtfindet, dort auch am 7. März 2018 seinen ersten Sieg in einem FIS-Rennen gefeiert hatte.
In Kitzbühel bei den Trainings dabei
„Die Strecke gefällt mir extrem gut. Natürlich ist es mein Ziel, im nächsten Jahr bei der Heim-WM am Start zu sein“, erzählt Hacker, der ja am 29. Dezember beim Super-G in Bormio sein Weltcup-Debüt gefeiert hatte. Viel Zeit, um seinen ersten Europacup-Sieg zu feiern, bleibt Hacker nicht. Bereits am Freitag steht Riesentorlauf-Training in St. Michael im Lungau (Sbg) am Programm. Nächste Woche nimmt er an den Trainings für die Weltcup-Rennen in Kitzbühel teil.
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