Medaillenfeier

Großer Jubel um unsere Olympia-Helden in Innsbruck

Wintersport
23.02.2026 20:01

Großer Jubel beim Empfang für unsere Olympiastars am Montagabend in Innsbruck. Neben Goldmünzen gab es noch eine VIP-Reise zur Formel 1 als Geschenk.

50 Jahre nach den Winterspielen 1976 wehtewieder ein Hauch von Olympia durch Innsbruck. DieTiroler Landeshauptstadt waram Montag Schauplatz für die rot-weiß-rote Medaillenfeier 2026.

(Bild: GEPA)

Das ÖOC-Team eroberte bei den Italien-Spielen insgesamt 18 Medaillen. „Wir sind sehr stolz auf dieses Team“, sagte ÖOC-Präsident Horst Nussbaumer.

(Bild: Christof Birbaumer)

Fast alle Gewinner standen auf der Bühne vor dem mit Tausenden Fans gefüllten Theaterplatz. Nur Ski-Ass Conny Hütter und Kombinierer-Held Stefan Rettenegger hatten wegen Krankheit abgesagt.

(Bild: Christof Birbaumer)

Damit stellte die Lotterien-Medaillenparty sogar Mailand-Cortina in den Schatten. Viele Sportler bekrittelten die Zersplitterung der Spiele in fünf Olympia-Cluster, in Innsbruck waren Österreichs Olympioniken gemeinsam beisammen.

Medaille vergessen
Und das Team bewies Zusammenhalt: Winter-Zweikämpfer Johannes Lamparter lieh Abfahrtsstar Vincent Kriechmayr für seinen Auftritt eine Silbermedaille: „Ich habe meine daheim vergessen.“ Neben dem vielen Applaus lohnte sich für die Sportler der Auftritt – sie erhielten die ÖOC-Prämie in Form von Philharmoniker-Goldmünzen (20.000 Euro für Gold, 17.000 für Silber, 14.000 für Bronze). Casino-Generaldirektor Erwin van Lambaar packte sogar noch ein Extra-Geschenk aus: „Jeder bekommt einen dreitägigen Aufenthalt bei der Formel 1 in Spielberg.“

(Bild: Christof Birbaumer)

Das Olympia-Fieber hatte Österreich fest im Griff. Für den ORF waren Mailand-Cortina die meistgesehenen Spiele. In Summe verfolgten 6,14 Millionen Menschen die Bewerbe. Auch die „Krone“ erzielte auf allen Kanälen neue Rekorde. „Es ist schön, dass sich das ganze Land mit uns freut“, meinte Ski-Ass Katharina Huber.

(Bild: Christof Birbaumer)

Für Sportminister Andreas Babler Grund genug, um über eine Bewerbung nachzudenken: „2046 wäre eine realistische Möglichkeit, 70 Jahre nach Innsbruck wäre das eine tolle Geschichte.“

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