Fr, 14. Dezember 2018

Polizei rückte an

30.03.2012 14:09

Britischer Hund drohte zu ersticken und gab Notruf ab

Glück im Unglück hatte ein Basset Hound aus Großbritannien. "George" verfing sich in Abwesenheit seiner Besitzer in der Schnur des Festnetztelefons im Haus. Der zweijährige Rüde drohte, sich selbst zu strangulieren, drückte aber in Panik zufällig die englische Notrufnummer 999. In der Notrufzentrale hörte man nur ein Röcheln und schickte umgehend Einsatzkräfte zu George, der rechtzeitig aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte.

Die Polizei staunte nicht schlecht, als sie zu dem vermeintlichen Fall von häuslicher Gewalt im britischen West Yorkshire ausrückte. Beim Notruf war am anderen Ende der Leitung nur schweres Atmen und Röcheln zu hören gewesen. Im Glauben, jemand werde angegriffen, schickte die Dame aus der Notrufzentrale Polizei und Rettung zur Adresse, von welcher der Notruf abgegeben wurde.

In einer Notlage befand sich allerdings kein Mensch, sondern der zweijährige Basset Hound George. Er hatte sich auf ungeklärte Weise in der Schnur des Festnetztelefons verfangen und drohte, sich selbst zu strangulieren. Wohl in Panik stieg er mit den Pfoten auf den Zifferblock und hatte Glück im Unglück: Er "wählte" die englische Notrufnummer 999.

Als die Einsatzkräfte ins Haus kamen, suchten sie vergebens nach einem menschlichen Opfer. Es war schließlich ein Nachbar, der den keuchenden George mit der Telefonschnur um den Hals in einer Ecke fand und den Vierbeiner befreien konnte. Seine Besitzerin, Studentin Lydia Brown, ist erleichtert, dass ihr Liebling gerettet wurde. Den tollpatschigen George will sie in nächster Zeit eher nicht mehr alleine zu Hause lassen.

Symbolbild

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