Nachdem ein 2024er Cockpit in der Formel 1 für Mick Schumacher immer unwahrscheinlicher wird, wird der Deutsche mit diversen anderen Rennserien in Verbindung gebracht - so auch mit der Formel E. Gegenüber „Tutto Motori“ stellte der 24-Jährige klar, was er von der Idee hält.
„Ich werde sehr ehrlich sein und sage nein“, erklärte Schumacher auf die Frage, ob die Rennklasse denn aktuell für ihn infrage käme. „Ich mag Motoren, ich mag Benzin und definitiv nicht das. Ich mag Oldschool-Autos, den V8, den Geruch, die Flammen und so weiter. Das ist es, was mich interessiert.“
Nicht ganz ausgeschlossen
Aber: „Wer weiß, was die Zukunft bringt. Wer weiß, wenn ich sie fahre, ändere ich vielleicht sogar meine Meinung.“ Allzu bald werden wir den Sohn von Formel-1-Rekordmeister Michael Schumacher also nicht mit einem Elektromotor Gas geben sehen, dass es irgendwann einmal so weit kommt, möchte er allerdings auch nicht ganz ausschließen.
Seit Mick im Herbst 2022 seinen Platz bei Haas räumen musste, ist er als Testpilot bei Mercedes tätig. Sein klares Ziel ist und bleibt jedoch ein Stammcockpit in der Motorsport-Königsklasse.
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