Die Eisbullen wollen heute, Mittwoch, gegen Innsbruck in der Eisarena besser treffen. Eine Rechnung vom ersten Treff im Hai-Becken ist noch offen. Neben Nissner müssen nun auch Trainer David und Wukovits krank passen.
Der traditionelle Weltspartag war am Dienstag. Bereits davor zeigten sich die Eisbullen als Sparefroh. Nämlich bei den Toren – da gelangen in den letzten zwei Partien nur drei Stück (1:2 n. V. gegen Wien, 2:1 in Graz), vorm 4:0 in Pustertal klingelte es nur zweimal beim 2:1 bei VSV .
Dabei ist gerade heute daheim gegen Innsbruck Tor-Geiz nicht geil. „Wir haben mit den Tirolern noch eine Rechnung offen“, hat Lucas Thaler wie die Eisbullen die erste Saisonniederlage im Hai-Becken nicht vergessen.
Auch damals gab es nur ein torarmes 1:2 – nach Verlängerung. Dabei standen die Duelle jahrelang für Spektakel mit vielen Treffern und kuriosen Spielverläufen. „Bei den Begegnungen mit Innsbruck habe ich immer ein mulmiges Gefühl“, erzählt Bulls-Manager Helmut Schlögl, selbst Tiroler.
„Wir wollen unser Spiel diesmal aber so rüberbringen, wie wir es geplant haben“, sagt Thaler, der seit dem Nissner-Ausfall als Center mit den Routiniers Schneider und Raffl zusammengespannt ist. Der 21-Jährige genießt es: „Bereits als Kleiner war Tom Raffl mein Vorbild.“ Lucas macht seine Sache echt gut.
Die Ausfallliste wird indes wieder länger: Neben Nissner fehlen heute auch Wukovits und Cheftrainer David erkrankt.
ICE Hockey League, Mittwoch: RB Salzburg - Innsbruck (16.30, Gratis-Livestream auf Live.ice.hockey), Graz - Pustertal, KAC - Bozen, Asiago - Villach (17.30), Olimpija Laibach - Vienna Capitals (19.15).
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