Veranstalter Raimund Stefanits sieht im W60-Turnier in Wien viel Potenzial. Dafür müssen Österreichs Tennis-Damen aber um den Titel mitmischen.
„Wir haben’s in einer turbulenten Woche organisatorisch und finanziell super geschafft“, so Veranstalter Raimund Stefanits über das Alpstar Ladies Open Vienna, das die Kroatin Tena Lukas am Sonntag 7:5, 6:1 gegen Bianca Bulgaru (Rum) gewann. „Ein würdiges Finale auf sehr hohem Niveau, Tena war dann besser.“
Laut Stefanits wirkten auf der Anlage im La Ville „alle zufrieden“, auch Hauptsponsor Alpstar - eine gute Basis, um den Status als 60.000er-ITF-Event und als zweitgrößtes Damen-Turnier im Land zu behalten. „Wir werden alles analysieren. Das einzig Negative war, dass die ÖTV-Damen nicht soweit gekommen sind.“ Julia Grabher fiel mit Handverletzung aus. Sinja Kraus, mit Melanie Klaffner im Doppel-Finale, scheiterte im Viertelfinale an Tena Lukas. „Ein Turnier ist so erfolgreich wie die Lokalmatadorinnen. Kommen sie weit, sind ein paar Hundert Fans da. Dann können wir künftig auch über eine Tribüne nachdenken.“
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