Diese Aussagen werden Eintracht-Frankfurt-Fans wohl nicht gerade gefallen. Nachdem Randal Kolo Muani die Hessen am Deadline Day verlassen hatte, um bei Paris Saint-Germain zu unterschreiben, äußerte der Stürmer nun ein erstes Liebesbekenntnis zu seinem neuen Klub. Er sei sogar bereit, für das PSG-Trikot zu sterben.
„Ich bin sehr glücklich, sehr stolz hier zu sein. Es ist meine Heimatstadt, deswegen wollte ich alles tun, was ich konnte, um hierherzukommen. Es ist immer schön, zu den eigenen Wurzeln zurückzukehren und zu versuchen, mit dem Klub, den man liebt, so weit wie möglich zu kommen“, erklärte Kolo Muani gegenüber dem klubeigenen „PSG TV“. „Ich bin so aufgeregt. Ich kann es kaum erwarten, auf den Platz zu gehen und in dem Trikot zu spielen. Ich werde bereit sein, für dieses Trikot zu sterben.“
„Geld macht Charakter sichtbar“
So manch ein Frankfurt-Anhänger wird sich wohl ob dieser Worte provoziert fühlen, hatte der 24-Jährige doch mittels eines Streiks seinen Wechsel in die französische Hauptstadt erzwungen. Die Fans der „Adler“ brachten ihren Ärger jedenfalls am Wochenende mit einem riesigen Plakat zum Ausdruck. „Kohle Muani - Geld verändert nicht den Charakter. Es macht ihn nur sichtbar“, war beim Bundesliga-Hit gegen Köln auf dem Transparent zu lesen.
Sein erstes Spiel im neuen Trikot wird der 95-Millionen-Euro-Neuzugang wohl am 15. September gegen Nizza absolvieren, nachdem er verletzungsbedingt gegen Olympique Lyon gefehlt hatte.
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