Neben WM-Dominator Max Verstappen sieht Teamkollege Sergio Perez alt aus. In Zandvoort blieb für den Mexikaner nach einigen Zwischenfällen nur Platz vier übrig. Red-Bull-Teamchef Christian Horner nimmt seinen Fahrer jedoch in Schutz.
„Man muss sich nur die Leistung auf der Zeiten- und Ergebnisliste ansehen. Wenn Max nicht da wäre, hätte Checo vier oder fünf weitere Rennen gewonnen. Er macht seinen Job. Er ist Zweiter in der Weltmeisterschaft“, erinnerte der Brite gegenüber „GPblog“, sagte aber auch: „Hoffentlich kann er seine Siege noch vor Ende des Jahres ausbauen.“
Horner bekennt sich zu Perez. Er werde auch im nächsten Jahr ein Red-Bull-Fahrer sein. „Wir haben eine Vereinbarung mit ihm. Und unabhängig von Vereinbarungen sind wir mit seiner Arbeit sehr zufrieden.“
Neue Möglichkeit in Monza
Verstappen fährt bekanntlich in einer eigenen Liga, feierte bei seinem Heimrennen den neunten Sieg in Serie. Horner: „Es ist leicht, auf ihn (Perez, Anm.) einzuprügeln, wenn das Barometer auf der anderen Seite so hoch steht, aber er wird 2024 unser Fahrer sein.“ In Monza beim GP von Italien dieses Wochenende bietet sich für Perez erneut die Möglichkeit mit Leistung auf sich aufmerksam zu machen und so Horners Vertrauen ein Stückweit zurückzuzahlen.
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