Am Sonntag mussten die steirischen Bergretter gleich mehrmals ausrücken. Im Dachsteingebiet nahm die Kletterpartie eines 58-Jährigen kein gutes Ende.
Das in der Früh in weiten Teilen des Landes vorherrschende Kaiserwetter nutzten am Montag viele für einen Ausflug in die steirische Bergwelt. Für einen 58-Jährigen endete der Ausflug beinahe in einer Tragödie. Der Rumäne verausgabte sich bei seiner Klettertour im Dachsteingebiet dermaßen, dass er den Ausstieg aus dem Klettersteig nicht mehr aus eigener Kraft schaffte. Er setzte einen Notruf ab und wurde durch den Polizeihubschrauber mit dem Tau geborgen.
Auf Rettung angewiesen waren auch zwei Wienerinnen (55 und 60 Jahre alt) sowie ihre 60-jährige Begleiterin aus Vorarlberg. Das Trio war über die Lambacher Hütter nach Altaussee unterwegs. Nachdem sie einen Wegweiser falsch gelesen hatten, verirrten sie sich und kamen aufgrund des Wetters weder vor noch zurück. Bergrettung und Alpinpolizei brachten die Frauen sicher ins Tal.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.