Das wichtigste vorweg: Menschen wurden weder verletzt noch befanden sie sich in Gefahr. Auch der Sachschaden ist überschaubar, nur ein paar Bäume mussten dran glauben. Ein Großteil der Steine krachte ohnehin in ein von der Stadt errichtetes Auffangbecken. Der Breitenberg wird seit Jahren mit zahlreichen Sensoren überwacht. Derzeit bestehe keine Gefahr eines massiven Felssturzes, man werde die Situation aber weiterhin genau im Auge behalten, hieß es seitens der Stadt. Eine Straße unterhalb des Breitenbergs ist vorsorglich gesperrt worden.







Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.