Rettung per Heli

EM: Verletzte bei bösem Unfall des Kanada-Viererbobs

Sport
06.01.2012 10:39
Schwerer Bob-Unfall in Altenberg in Deutschland: Der kanadische Viererbob von Pilot Chris Spring kam am Donnerstagabend beim Training für die Bob-EM- und Weltcuprennen zu Sturz. Drei Crew-Mitglieder verletzten sich so schwer, dass sie mit Rettungshubschraubern in umliegende Krankenhäuser gebracht werden mussten. Keiner der Athleten schwebt in Lebensgefahr.

Bei Pilot Spring war allerdings eine Not-OP nötig, bei der ihm ein Stück Holz aus dem Rücken entfernt wurde. Spring erlitt zudem eine Oberschenkelfraktur. "Der gesamte vordere Teil des Schlittens brach ab und bohrte sich durch den hinteren Teil, wo sich die Athleten befanden. In meiner Karriere habe ich noch nie gesehen, dass ein Bob dermaßen zerstört wurde", lautete der Kommentar des kanadischen Trainers Tom de la Hunty.

Anschieber Bill Thomas befindet sich den Angaben des Coaches zufolge auf dem Weg der Besserung, Graeme Rinholms Verletzungen wurden als weniger kritisch eingestuft, der vierte Mann, Tim Randall, kam mit dem Schrecken davon.

Fahrfehler bei Tempo 130
Bei Tempo 130 war der kanadische Schlitten in der 16. Kurve wegen eines Fahrfehlers an die oberen Holzabweiser geraten, wobei er mit seiner vorderen Kufen-Aufhängung die Bahn demolierte. Daraufhin musste das komplette Training abgebrochen werden. Die Europameisterschaft ist am Freitag trotz allem planmäßig eröffnet worden.

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