Die ÖFB-Damen starteten mit einer 0:6-Niederlage gegen Deutschland in die U19-EM in Belgien. Nachdem die rot-weiß-roten Ladys in den Vorrunden des Turniers gegen den großen Nachbarn noch mit 2:1 gewonnen hatten, wussten die Deutschen dieses Mal wohl, was auf sie zukommt.
Die Österreicherinnen starteten nämlich gefährlich. In den ersten zehn Minuten kamen sie auch gleich in gefährliche Chancen, Ländle-Stürmerin Linda Natter von der SPG Altach/Vorderland fehlten nach zehn Minuten nur wenige Zentimeter, um in eine perfekte Abschlusssituation zu kommen. Doch die Elf von Hannes Spilka traf nicht. Deutschland dagegen schon. Die rot-weiß-rote rechte Seite erwies sich als zu schwach. Alle vier Tore aus Hälfte eins resultierten aus Querpässen von Deutschlands linkem Flügel.
In Hälfte zwei war die Partie schon entschieden. In Minute 66 kam mit Amelie Roduner eine weitere Ländle-Kickerin, die Bayern-Legionärin brachte viel frischen Wind. Sie kam für Linda Natter. Emilia Purtscher durfte dieses Mal nur zuschauen. Zwei Spiele gegen die Niederlande und Belgien bleiben den ÖFB-Ladys nun noch, um es unter die Top zwei in Gruppe A zu schaffen, was das Halbfinale bedeuten würde.
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