Nach dem fulminanten Europa-League-Titel 2022 blieb die Eintracht Frankfurt heuer ohne Trophäe. Dabei hatte es lange Zeit gut ausgesehen, erst im Pokal-Finale mussten sich die „Adler“ RB Leipzig geschlagen geben. Verteidiger Timothy Chandler kann der Niederlage jedoch durchaus Positives abgewinnen: „Ich finde das gar nicht mal schlecht. Im Gegenteil: Es ist vielleicht sogar ein Vorteil.“
Weshalb dem so ist: „In den vergangenen Jahren ging es für Eintracht immer nur steil nach oben. Das ist jetzt wirklich ein guter Neustart für alle, mit neuem Trainer, frischem Wind. Und dann starten wir wieder durch.“
Alles auf Anfang
Chandler habe vor allem in der zweiten Saisonhälfte das Gefühl gehabt, die Mannschaft würde nicht mehr 100 Prozent geben, er sieht die Pokal-Niederlage als Ansporn, sich fortan wieder voll den Zielen zu verschreiben.
Das ist jetzt wirklich ein guter Neustart für alle, mit neuem Trainer, frischem Wind. Und dann starten wir wieder durch.
Timothy Chandler
Der 33-Jährige selbst hatte in der Saison 2022/23 unter Oliver Glasner keine große Rolle gespielt, kam gerade einmal auf zwei Kurz-Einsätze. Unter Neo-Trainer Dino Toppmöller hofft der Abwehrspieler nun auf das Beste. „Ich möchte in diesem Jahr einfach wieder eine Chance bekommen“, zitiert die „Bild“ Chandler.
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